Photography

ISAR SICHT

Ausstellung im Gasteig München 2015/16

ISAR SICHT – eine fotografische Sichtweise auf den städtischen Isarraum

ISAR SICHT

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SÜDDEUTSCHE ZEITUNG (22.12.2015)

 

Das Projekt “ISAR SICHT”

Seit mehr als drei Jahren zieht es Stephan Paul Stuemer mit seiner Kamera immer wieder an die Isar auf ihrem Weg durch München. Vom Flaucher bis zum Englischen Garten, flussauf- und -abwärts, ist der Künstler mit dem Fahrrad auf Motivsuche und fotografiert bei seinen Streifzügen Momente des Lebens und der Umgebung am Fluss.

Das Fahrrad dient Stuemer dabei nicht nur als flexibles Fortbewegungsmittel, sondern auch als vielseitig einsetzbares Stativ. Eine kleine Schraubzwinge ermöglicht Kamera-Positionen auf dem Sattel, am Reifen, an der Querstange oder am Kindersitz – und damit ganz neue, interessante Blickwinkel. Langzeitbelichtungen von 30 Sekunden der Abend- und Nachtaufnahmen verleihen den Bildern eine besondere Ästhetik.

Die 50 in der Ausstellung erstmalig gezeigten Fotografien nehmen nicht nur die Isar selbst in den Blick, sondern auch ihre architektonische Umgebung: Brücken, Tunnel, Gebäude und besondere Orte am Fluss. Stephan Paul Stuemer zeigt seine persönliche ISAR SICHT – von Frühling bis Winter, vom frühen Morgen bis spät in die Nacht. Mit seinen Fotografien schafft er ein stimmungsvolles Porträt der Isar und dokumentiert nebenbei auch den Wandel, der sich in diesem besonderen städtischen Naturraum vollzieht. (Gasteig München, 2015)

»Mit meiner Arbeit möchte ich Interaktionen zwischen Einzelnen auslösen und zum Wechsel der eigenen Standortperspektive motivieren.«
(Stephan Paul Stuemer)

Isar Sicht

©2015

In München ist ein steter und vor allem rasanter baulicher Wandel zu beobachten. Wie verändert sich das Stadtbild? Was bedeuten diese Veränderungen für das urbane Leben und was für die einzelnen Einwohner/innen? Was bautechnisch möglich und politisch durchsetzbar ist, muss nicht zwangsläufig zur urbanen Wohlfühlatmosphäre beitragen. Manchmal sind es gerade die kleinen Unwegsamkeiten, die den Charme der Stadt ausmachen, die Architektur liebenswert erscheinen lassen und die Bürgerinnen und Bürger das Gefühl von Heimat geben.

Die ausgestellten Fotografien laden das Publikum ein, auch seinerseits andere Sehweisen einzunehmen. Sie möchten Einblicke in das „menschelnde Leben“ der Stadt geben und die Wahrnehmung der Betrachtenden aktivieren. Aus stadtpolitisch-wirtschaftlichen Diskussionen resultierende Gründe sollen bewusster erfahren werden und die Notwendigkeit des konstruktiven Hinterfragens fördern. Mit dem Ziel, städtische Veränderungen fotografisch festzuhalten, entsteht Kunst, die Tendenzen sowie Kritiken bewusst begleiten. Die Betrachtenden werden angeregt, sich auf Grundlage der ausgestellten Bilder eine eigene Meinung zu bilden, in Interaktionen mit anderen Menschen zu treten. (sps)



Interview Bayerischer Rundfunk B5 aktuell am 20.12.2015 mit Elisabeth Landesvatter (1:30)


 

Schwindel-frei

an der Isar-Hangkante
©2013


 

Brose Baskets

Threepeat – Sport trifft Kunst
©2012

Die Portraits der Brose Baskets Spieler wurden nur wenige Tage nach deren historischem Triumph in Szene gesetzt. Die Fotografien im Format von 1×1,5 Meter wurden auf Plexiglas gedruckt und sind streng limitiert. Genauer gesagt: Es gibt nur jeweils ein Exemplar, denn selbst die Bilddateien werden nach der Fertigstellung der Plexiglasswerke, vernichtet, um deren Exklusivität zu unterstreichen.

Herausgekommen sind ausdrucksstarke, packende Nahaufnahmen, die Spieler und Trainer aus ungewohnt direkter Perspektive zeigen. Eine zusätzliche individuelle Note erhalten die Werke durch die jeweiligen Unterschriften der Spieler und Trainer, die mit einem speziellen Werkzeug von den Protagonisten selbst in das Plexiglass eingraviert wurden.



Interview Radio Bamberg (2:02)


 

The Oil Maiden

Part Two
©2011

sps_StephanPaulStuemer_TheOilMaiden_01


 

SCRAP

The Oil Maiden I
©2009

Working together with people is wonderful, who have the vision to follow the shared aim in a project.

The idea is to photograph a partly organical and partly mechanical existing community in world of our scrap in a esthetically and strangly way. For example the oil maiden lives in a puddle of oil, in some old oil drums, hydraulic hoses etc.

I got this idea when I was working with Svenja Jander, a fashion designer, for her collections with a lot of metalic elements. During the preperation and the search for a right location I found the junk-yard in Bad Tölz. A great place for this photo-story.

All the weeks I looked at the photos wich I took at the junk-yard. Within the time I created figures with different characters, there was a kind of dynamic in this photos and I developed a story. So I wrote differnet scence, defined the characters and costumes and asked Svenja to help me with this project. She said immedatly — yes!

SINAR international (PDF 1,3 MB)


 

Ritmo 2×4

©2007

Not the dance itself, but only the people who move the tango with force and with love, make it to a fantastic experience. — Thanks to all those who have supported me throughout the photo and film production with all their time and heart.

CHIP Foto Video (PDF 895 KB)
ARRI News (PDF 420 KB)


 

Self

©2004

Self-Portrait: IPA Photographer of the year Competition Honorable Mention Los Angeles, 2005